
Die
französische Riviera bietet nicht nur Sonne und Strand, Kultur
und Nachtleben, Palmen und Promis,
sondern
hat sich in ihrem bergigen Hinterland, nur einige Minuten von den
turbulent lebendigen Städten und Ortschaften entfernt, herrliche
Landschaften und urige Dörfer bewahrt. Selbst in der Hochsaison
kann man ausgedehnte Touren unternehmen, ohne dass der Duft der
Kiefernwälder von den Abgasen einer Autoschlange verpestet
würde.
Eine Tour zum "Col de Turini"
(bekannt durch die Rallye Monte-Carlo) einmal rundrum und zurück
nach Monaco macht gerade mal gute 100 - 150 km aber da ist man
trotzdem
den ganzen Tag beschäftigt, wenn man nicht durchheizt wie ein
Wahnsinniger. Denn zum Einen hält man immer mal wieder an um die
grandiosen, weiten Ausblicke zu genießen, zum Zweiten gibt es
vereinzelt Nebenstrecken die man ausprobieren sollte (wie z.B. die
Gabelung bei Lucéram - da sollte man beide Versionen
einmal testen ) und ab und an natürlich eine Pause (z.B. auf der
Hälfte der Strecke, oben am höchsten Punkt des Col de
Turini - ca.1700 m - auf der Terrasse des Hotel/Restaurants; ein
beliebter Rastplatz für Biker)
Fotos und eine Beschreibung von dieser Tour gibt es hier.
Hinter Nizza
geht es beispielsweise ins Esterontal : herrliche Motorradstrecken,
ab und an nette Dörfchen, wie z.B. Entrevaux (hat sogar
ein "Motorradmuseum) und natürlich den Fluss zum Erfrischen
für zwischendurch - GIGANTISCH.
Alles
in allem wird einem selbst in einem längeren Urlaub nicht
langweilig - es gibt immer was zu entdecken, bzw. erfahren
Und wenn's Sonntags mal wieder zu eng wird am / auf dem Wasser
dann schaut man sich das am Besten von oben an -
von der Grande Corniche zwischen Nizza und Monaco (ca.500 Meter ü.N.) und ihren
Nebensträsschen
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©2005
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