MONACOS EXPANSIONSPLÄNE

(vorerst aufgrund der weltweiten Krise erst mal auf Eis gelegt - ob es später wieder aufgenommen wird bleibt abzuwarten)

Der Zwergenstaat möchte natürlich immer mehr Wohnraum und Bürogebäude schaffen. Und wo kein Platz mehr ist, muss man halt erst mal den nötigen Platz dafür schaffen.Monaco heute

 

Eine vieler Ortens bereits praktizierte Methode ist der Bau in die Höhe und so könnte das heutige Monte Carlo - hier rechts im Bild - bald so aussehen :

Wolkenkratzerlösung

 

Wolkenkratzer soweit das Auge reicht.

Dafür müssen natürlich die derzeitig dort stehenden Häuser abgerissen werden und es empfiehlt sich, die derzeitigen Bewohner erst mal umzusiedeln, bevor die Abrissbirne zuschlägt. Alles sehr zeitaufwendig und kompliziert.

 

 

Eine andere Variante wäre, dem Meer Land abzugewinnen, also das Meer einfach zuschütten und schon hat man wieder Platz. So geschehen in den 70-ern mit der Bucht westlich des Altstadtfelsens - dort steht heute der Stadtteil "Fontvieille", wo früher noch die Wellen ahnungslos vor sich hindümpelten. Aber so einfach ist das erstmal nicht : will man darauf schwergewichtige Hochhäuser setzen, so muss man der Aufschüttung Zeit geben, sich zu setzen und zu verdichten und das hat für Fontvieille 10 Jahre gedauert - das ist so manchem Investor ein bisschen zulange.
 

 


Auße
rdem will man ja nicht die heutigen Häfen zuschütten, um weiter ins Meer vorzustoßen ; siehe die Horrorvision links im Bild. Ganz abgesehen davon, hat man den Hafen ja gerade erst teuer und aufwendig ausgebaut.

 

 

Die Lösung : eine Insel vor dem Hafen aufschütten ! Theoretisch eine feine Idee, praktisch aber unmöglich, weil das Meer hier sofort sehr steil abfällt und eine mögliche Insel bereits an die hundert Meter Aufschütthöhe erfordern würde - selbst wenn man ein solches Wahnsinnsprojekt ernsthaft ins Auge fassen würde, ergäbe das unübersehbare statische Probleme.

Dritte und letzte Möglichkeit  : eine Insel, die schwimmt ! Erste Gehversuche hat man ja schon mit dem Anlegekai gewagt (auf den obigen Farbfotos am unteren, rechten Bildrand zu sehen). Der ist am Land mit einem Gelenk befestigt und ansonsten schwimmt er, nur von Ankerketten in Position gehalten (siehe auch unsere Seite über den "neuen Hafen Monacos")

 

Es gibt diesbezüglich bereits Studien : eine Insel nebenan, durch eine Brücke mit dem Festland verbunden

 

Eine vorgelagerte Insel (erinnert ein bisschen an Miami Beach) 

 

 

 

 

 

 

Die Insel gleich nebenan - würde allerdings bedeuten, dass alle Welt dem Fürsten in den Garten gucken könnte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wahrscheinlichste Lösung : eine lockere Bucht

 

Fotos Quelle : COTE MAGAZINE

 

 

 

 

 

 

 

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